Max Bürgin schreibt:
«Ich komme nochmals zurück auf Patrick Fischer und den weltweiten Corona-Hype. Ausser Schweden, Slowenien, Djokovic und wie man weiss, auch Ex-Nati-Trainer Patrick Fischer, haben alle nach der Pfeife des Duetts der Impfhersteller und Landesregierungen getanzt.
Aus dem inzwischen unter Gerichtszwang einzusehenden Impfvertrag zwischen der Schweiz und dem Impfhersteller Moderna geht hervor: Unser Land bestellte 31 Millionen Impfdosen zu je 32 US-Dollar, also für fast 1 Milliarde Dollar. Dabei ging die Schweiz die Bedingung ein, dass die Impfdosen weder verkauft noch weitergegeben werden dürfen.
Sterbende im Vorarlberg
Das heisst: Hätte es zum Beispiel in Österreich an Impfdosen gefehlt, hätten wir unserem Nachbarn nicht aushelfen dürfen. Und hätte sich die Grippe nicht so entwickelt, wie uns (falsch) eingetrichtert wurde, hätten wir vom Rheintal her zusehen müssen, wie im Vorarlberg die Menschen sterben.
Billiges Geschäft
Dieses Auseinanderdriften von billigem Geschäftsinteresse und Ethik dürfte einer der Gründe dafür sein, dass sich die politische und mediale Schweiz mit der Corona-Zeit noch nie auseinandergesetzt hat. Weil dann, auch beim SRF, andere Köpfe rollen müssten, als derjenige unseres Ex-Eishockeytrainers Patrick Fischer.»