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Leserbrief
Schweiz
02.05.2026
01.05.2026 16:41 Uhr

Patrick Fischer und die skandalösen Impfverträge

Max Bürgin: Ex-Natitrainer Fischer’s Zertifikat war eine Fälschung einer Fälschung; eine Lüge in der viel grösseren Lüge. Die Impfung ein Versuch am Menschen.
Max Bürgin: Ex-Natitrainer Fischer’s Zertifikat war eine Fälschung einer Fälschung; eine Lüge in der viel grösseren Lüge. Die Impfung ein Versuch am Menschen. Bild: Linth24
Im Trubel um Fischer gerieten Impfverträge in den Hintergrund. Zwischenzeitlich ist bekannt: Die Hersteller der Impfungen haften nicht für Schäden. Aber jene, die sich dagegen wehrten, werden gebüsst.

Max Bürgin schreibt: 

«Bei all dem Getöse um Patrick Fischer gingen die skandalösen Impfverträge mehrheitlich unter. Das gefälschte Zertifikat, das sich der Ex-Natitrainer Patrick Fischer organisiert hat, war eine Fälschung einer Fälschung – oder eine Lüge in der viel grösseren Lüge. Das zeigen die vom Bundesrat und dem BAG abgeschlossenen Impf-Beschaffungsverträge. Die Beschaffung und Verteilung der Spritzen waren um Weiten schlimmer als gedacht.  Bei dem ersten, offengelegten Impfvertrag mit der Chemiefabrik Moderna stand, dass die Firma «unter keinen Umständen für Schäden hafte, die dem Käufer oder Dritten» durch die nicht ausreichend getesteten Produkte entstünden. 

Versuch am Menschen

Damit steht eindeutig fest, die Impfung war ein Versuch am Menschen! Das ist per se nicht unüblich, nur werden Probanden üblicherweise bezahlt für das Risiko, dass sie willentlich eingehen. Es kommt aber noch schlimmer: Gemäss den Kaufverträgen, die der Bund einging, waren sogar allfällige Prozesskosten, die dem Impfhersteller entstehen könnten, durch den Besteller, also durch die Schweizer Steuerzahler zu übernehmen. Im Falle von Moderna bestellte die Schweiz Impfungen im Wert von 980 Millionen, unterzeichnet «unserer» Regierung. Ein Grossteil dieser Bestellung musste entsorgt werden! 

Die Entschuldigung?

Es ist daher nicht erstaunlich, dass sich die Politik wehrte, die Impf-Beschaffungsverträge nicht offenlegen zu müssen. Am allerschlimmsten ist, dass dieses traurige Thema, das viele sich vom Staat abwenden liess, von der Politik und den Medien nie aufgebarbeitet wurde. Von jedem Kind würde man eine Entschuldigung erhoffen. Leider aber erwartet man von der Politik nicht einmal mehr das.»

Max Bürgin, St. Gallenkappel
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