Der Kiwanis Club Benken-Linth brachte in der Aula der OSTVertreterinnen und Vertreter verschiedener Serviceclubs zusammen. Mit dabei waren unter anderem der Civitan Club Zürichsee sowie der Soroptimist Club Rapperswil, in dem ausschliesslich Frauen tätig sind. Schon beim Eintreffen wurde deutlich, dass hier nicht nur Visitenkarten, sondern vor allem Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Die Mischung aus unterschiedlichen Clubs verlieh dem Anlass eine besondere Dynamik. Verschiedene Perspektiven trafen aufeinander, verbunden durch ein gemeinsames Ziel: gesellschaftliches Engagement sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
Engagement im Zentrum
Kiwanis-Präsident Lars Kaufmann eröffnete den Abend und stellte die Bedeutung solcher Treffen in den Vordergrund. Der Austausch über Clubgrenzen hinweg sei zentral, um voneinander zu lernen und Synergien zu nutzen. In der Region werde bereits viel geleistet, umso wichtiger sei es, diese Kräfte zu bündeln. Darin liege die Stärke der Serviceclubs: im gemeinsamen Handeln und im Willen, Verantwortung zu übernehmen.
Worte aus der Stadt
Stadtpräsidentin Barbara Dillier fand klare Worte zur Bedeutung des freiwilligen Engagements. Eine Region werde nicht allein durch ihre Lage oder Infrastruktur lebenswert, sondern durch die Menschen, die sie gestalten. Es seien jene, die mitdenken, anpacken und Verantwortung übernehmen, die den Unterschied ausmachen. Gerade in der Region sei dieses Miteinander besonders spürbar. Man kenne sich, unterstütze sich und arbeite gemeinsam an Lösungen. Dillier würdigte die Arbeit der Serviceclubs als unverzichtbaren Bestandteil dieses Gefüges. Ihr Engagement wirke weit über einzelne Projekte hinaus, stärke den Zusammenhalt und schaffe Vertrauen.
Dabei hob sie auch hervor, dass Einsatz und Freude kein Widerspruch seien. Im Gegenteil: Wer sich engagiere, solle dies mit Überzeugung und auch mit einer gewissen Leichtigkeit tun. Genau diese Mischung mache den Erfolg solcher Initiativen aus.