Der Moment gehört ihm: Josué Schmidt wurde zum Spieler des Monats Februar der Swiss Challenge League gewählt. Mit im Rennen um die Nominierung waren Edin Omeragic von Neuchâtel Xamax, Dominik Schwizer vom FC Vaduz und Robin Golliard von Yverdon Sport.
Der Mittelfeldspieler des FC Rapperswil-Jona verpasste zwar den Auftakt gegen Yverdon verletzungsbedingt, überzeugte danach aber mit einem Tor, mehreren Assists und entscheidenden Aktionen in den Spielen, die folgten.
Dank an Mannschaftskollegen
«Zuallererst bin ich dankbar», sagt Josué Schmidt. «Ich arbeite hart und versuche, dem Team zu helfen. Dass ich mit meiner Leistung entscheidend mithelfen konnte, freut mich sehr. Ohne meine Mannschaftskollegen wäre die Auszeichnung nie möglich gewesen.»
Die Rückkehr nach der Verletzung war nicht einfach. «Es ist nie leicht, nach einer Pause sofort wieder ins Team zu finden. Ich habe einfach mein Bestes gegeben und mich zurückgekämpft», erklärt Josué. Für den 27-Jährigen ist die Auszeichnung vor allem Motivation, aber: «Natürlich freut man sich über einen Erfolg, aber im Fussball geht es Schlag auf Schlag weiter. Man muss sich immer wieder neu beweisen. Diese Ehrung spornt mich weiter an, in den kommenden Wochen alles zu geben und das Team weiter zu unterstützen.»
Mehr als nur Tore und Vorlagen
Mit seinem Einsatz und seiner Konstanz zeigt Josué Schmidt, wie wertvoll ein Spieler für die Mannschaft sein kann – nicht nur durch Tore oder Vorlagen, sondern durch Präsenz, Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.