Kurz vor 18 Uhr meldete eine Drittperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen, dass im Martinsbrünnelibach / Meilacherbach eine Trübung zu erkennen sei. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten die Herkunft der Trübung nicht eruieren und auch nicht, ob und um welche Substanz es sich handelt.
Schäden an Flora und Fauna noch unklar
Die Feuerwehr spülte den Bach mit Frischwasser und konnte die Ablagerungen so verdünnen. Ob Schaden an Flora und Fauna entstanden ist, ist zurzeit unklar. Ein unmittelbares Fischsterben war nicht vorhanden.
Die Situation wird weiter beobachtet.