Am Sonntag, 26. April, fand in Schwändi der erste Lauf der MTB Race Series statt. Die Strecke mit ihren langen Anstiegen und kräfteraubenden Wiesenpassagen verlangte von den Athleten alles ab. Die Fahrer des VC Eschenbach überzeugten mit konstanten Leistungen und mehreren Spitzenplätzen.
Erfolgreicher Saisonstart bei der MTB Race Series in Schwändi
Pema Federer mit starkem Sieg
Pema Federer (Zubi - VC Eschenbach) gewann das Rennen nach einem clever eingeteilten Auftritt. Nach gutem Start konnte er zunächst mit der Spitzengruppe mithalten, merkte jedoch früh die Belastung vom Vortag. Bis Rennhälfte lag er auf Rang drei, ehe er in den letzten zwei Runden nochmals deutlich zulegen konnte. Mit einer starken Schlussphase überholte er die Spitze und sicherte sich den Sieg mit Vorsprung.
Julian Zahner auf Rang 2
Julian Zahner zeigte ein starkes Rennen und wurde Zweiter. Nach einem misslungenen Start kämpfte er sich nach vorne und konnte bis zur dritten Runde sogar die Führung übernehmen. Erst danach musste er den späteren Sieger ziehen lassen, brachte Rang zwei aber sicher ins Ziel.
Sonam Federer knapp am zweiten Platz vorbei
Sonam Federer (Zubi - VC Eschenbach) fuhr ein konstantes Rennen und belegte Rang drei. Nach einem Rennen vom Vortag noch nicht ganz erholt, fühlte er sich dennoch gut und konnte sich früh mit einem Konkurrenten absetzen. Trotz gleichmässiger Runden und schnellster Schlussrunde wurde er auf der Zielgeraden noch knapp abgefangen.
Konstante Leistungen im Feld
Joé Wittenwiler fuhr ein kontrolliertes Rennen und belegte Rang sechs. Nach längeren Knieschmerzen zeigte er sich besonders zufrieden, wieder voll belasten zu können. Direkt dahinter klassierte sich Mike Frischknecht auf Rang sieben. Nach solidem Start und gutem Rhythmus konnte er in der letzten Runde nochmals zulegen und schloss fast noch zu seinem Teamkollegen auf. Auch Nick Sutter überzeugte mit einem mutigen Rennen und Rang sechs. Er versuchte von Beginn an, mit der Spitzengruppe mitzuhalten und konnte lange vorne mitfahren. Lars Sutter erreichte Rang elf. Die anspruchsvolle Wiesenpassage kostete viel Kraft, dennoch zeigte er ein engagiertes Rennen.