Für die Lakers heisst es: Alles oder Nichts. Nachdem Rappi in der ersten Play-In-Runde am EV Zug gescheitert ist, bleibt noch eine letzte Chance auf die Playoffs.
Drohendes Saisonende
Die Ausgangslage ist unmissverständlich: Zwei Spiele gegen den SC Bern entscheiden darüber, ob das Team von Trainer Johan Lundskog seine starke Qualifikation doch noch mit einem Viertelfinal-Einzug krönen kann. Oder ob die Saison vorzeitig endet.
Bern mit Rückenwind
Der SC Bern steigt mit Rückenwind in die Duelle. Hat er sich doch mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen den EHC Biel für diese zweite Play-In-Runde qualifiziert. Dabei ragte vor allem Routinier Tristan Scherwey heraus, der mit zwei Assists und viel Energie zu den prägenden Figuren der Partie gehörte.
Der langjährige Publikumsliebling brachte mit Checks, Tempo und Emotionen genau jene Intensität aufs Eis, die die Berner Fans in dieser Saison lange vermisst hatten - und die auch den Lakers wehtun könnte.
Steigerung der Lakers gefordert
Für die Lakers bedeutet das: Sie müssen gegenüber den Spielen gegen Zug deutlich zulegen. Besonders im Defensivverhalten und in der Konsequenz vor dem gegnerischen Tor gibt es Steigerungspotenzial.
Wie in der ersten Runde ist das Gesamtscore aus zwei Partien entscheidend. Der Sieger spielt um den Meistertitel, der Verlierer verabschiedet sich in die Sommerferien.