Vor der Saison galten die Lakers vielerorts als Kandidat für den Tabellenkeller. Doch das Team vom Obersee spielte eine starke Qualifikation und mischte besonders im Herbst lange ganz vorne mit.
Zwei Chancen für die Play-offs
Am Ende resultierte Rang 7 – und damit eine deutlich bessere Platzierung als erwartet. Gleichzeitig haben die Lakers nun sogar zwei Chancen, sich über das Play-in noch für die Play-offs zu qualifizieren.
Am Donnerstag und Samstag gegen Zug
Zuerst geht es gegen den EV Zug (Hinspiel am Donnerstag auswärts, Rückspiel am Samstag zu Hause). Danach im Falle einer Niederlage gegen Bern oder Biel. Im Play-off-Viertelfinal würde der Gegner Fribourg-Gottéron heissen.
Trainer Lundskog als wichtiger Faktor
Ein wichtiger Grund für den Aufschwung ist Trainer Johan Lundskog. Der Schwede stabilisierte das Team und setzte stark auf den Zusammenhalt in der Mannschaft. «Wenn wir schauen, wie die Saison gelaufen ist – mit Verletzungen und schwierigen Phasen –, können wir zufrieden sein», sagt Lundskog. Entscheidend sei vor allem der Charakter der Mannschaft gewesen.
Teamleistung als Schlüssel
Die Lakers überzeugten in dieser Saison vor allem als Einheit. Gleich 15 Spieler erzielten mindestens zehn Skorerpunkte, was die Ausgeglichenheit im Team unterstreicht. Eine Schlüsselrolle spielt Verteidiger Jacob Larsson, der sowohl defensiv als auch offensiv überzeugt.
Mit fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen reisen die Lakers nun mit Rückenwind zum Play-in-Duell nach Zug. «Wir erwarten eine harte Serie», sagt Lundskog – «aber wir haben grosses Vertrauen in unsere Fähigkeiten.»