Herbert Oberholzer schreibt:
«Die FDP ist schweizweit, inklusive Rapperswil-Jona, am Schlingern. Das ist allgemein bekannt. Wo ist die ehemals grosse Partei, welche die moderne Eidgenossenschaft ab 1848 aufgebaut hatte, geblieben? In Rapperswil-Jona macht diese Partei nun Bashing auf den aktuellen, vom Freisinn gereinigten Stadtrat. Wahrscheinlich verzweifelte letzte Zuckungen.
Herablassend belehrend
Die FDP, respektive ihr Präsident Marco Steg, stellt herablassend-belehrende Forderungen und kündet Überwachungen an. Dabei muss der aktuelle Stadtrat die vom freisinnig geprägten vormaligen Rat geschaffenen Finanzprobleme lösen, zum Beispiel vorzügliche, aber teure Schulen mit eigenen Klassenzügen für Sportler oder auch Begabtenförderung. Hinzu kommen noch alte Desaster wie Planungschaos und unnötig versenkte Millionen im Lido, usw. usf.
Gekochtes FDP-Menü
So muss der heutige Stadtrat das vom Freisinn gekochte Menu aufessen und wird dann vom heutigen freisinnigen Leader noch gepiesackt, statt ihm einen «guten Appetit» zu wünschen.
So konveniert der Freisinn Richtung Bullshit und Unsinn. Was ist aus der einst stolzen FDP geworden? Ein kleinkrämerischer Debattierverein ohne ernsthafte Arbeit für die Zukunft.»