Regio 144: 79 Ironman-Einsätze
Beim IRONMAN in Rapperswil-Jona vom Sonntag, 7. Juni 2026, kam es zu zahlreichen medizinischen Einsätzen entlang der gesamten Rennstrecke. Laut Regio 144 wurde der Anlass erneut als Medical Partner begleitet und die notfallmedizinische Betreuung vor Ort sichergestellt.
Medical Point
Im Bauch der SGKB-Arena wurde der zentrale Medical Point eingerichtet. Die Einsatzzentrale befand sich in unmittelbarer Nähe gemeinsam mit der Kantonspolizei St.Gallen sowie der Rennleitung. Die Zusammenarbeit der Partner hat sich einmal mehr bewährt. An strategisch wichtigen Punkten entlang der Strecke waren Rettungswagen stationiert. Zusätzlich waren zwei Mitarbeitende der Regio 144 als Sozius auf Motorrädern auf der Radstrecke im Einsatz, um eine rasche Erstversorgung sicherzustellen.
79 medizinische Behandlungen
Insgesamt wurden 79 medizinische Behandlungen durchgeführt. Häufige Gründe waren Schürfungen, Blasen, Krämpfe, Bienenstiche, Erschöpfung, Schwindel sowie Magen-Darm-Beschwerden. Vereinzelt kam es zu schwereren Vorfällen: Ein Athlet musste nach einem Velosturz hospitalisiert werden. Eine weitere Person wurde aufgrund eines akuten medizinischen Problems mit der Luftrettung in ein Zentrumsspital geflogen.
Betreuung der Bevölkerung
Auch die Bevölkerung wurde während des Anlasses medizinisch betreut. So musste ein Passant in einem Einkaufsladen aufgrund eines medizinischen Notfalls versorgt werden. Der Einsatz wurde regulär über die Notrufnummer 144 ausgelöst und durch die IRONMAN-Einsatzkräfte übernommen. Die Regio 144 betont die reibungslose Zusammenarbeit mit der Notrufzentrale 144, der Kantonspolizei St.Gallen, dem Veranstalter sowie den weiteren Partnern während des gesamten Anlasses.
Auch zwei Mitarbeitende der Regio 144 nahmen am IRONMAN teil und erreichten das Ziel erfolgreich. Zudem trug der Sieger des diesjährigen Rennens die Startnummer 144, so der Rettungsdienst.