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Rapperswil-Jona
19.05.2026
20.05.2026 05:44 Uhr

Rapperswil am Tor zur Welt

Rapperswil Zürichsee Tourismus startet durch: Präsident Simon Elsener (4. v. r.), sein Vize Fabian Villiger (3. v. l.) und Direktor Tobias Treichler (4. v. l.) freuen sich sichtlich über die Einweihung des neuen Flughafen-Busses.
Rapperswil Zürichsee Tourismus startet durch: Präsident Simon Elsener (4. v. r.), sein Vize Fabian Villiger (3. v. l.) und Direktor Tobias Treichler (4. v. l.) freuen sich sichtlich über die Einweihung des neuen Flughafen-Busses. Bild: PD
Am Flughafen Zürich ist ein Passagierbus mit Motiven der Region Zürichsee in Betrieb genommen worden. Für Rapperswil Zürichsee Tourismus ist das Projekt ein sichtbares Zeichen internationaler Präsenz.

Am Flughafen Zürich wird ein besonderer Moment gefeiert: Zwei neue Passagierbusse, die künftig Reisende zwischen Gates und Flugzeugen transportieren, sind offiziell eingeweiht. Einer davon trägt die visuelle Handschrift der Region Zürichsee – mit Landschaftsmotiven, Wasser, Horizont und Heimatgefühl. Und über allem thront das Schloss Rapperswil.

Fahrender Botschafter

Der Bus wird damit zu einem fahrenden Botschafter für eine Region, die sich selbst gerne als Verbindung von Natur, Lebensqualität und Nähe zur Stadt Zürich versteht.

Sichtbarkeit, wo die Welt ankommt

Für Rapperswil Zürichsee Tourismus geht das Projekt über ein ästhetisches Statement hinaus. Der Flughafen Zürich ist einer der wichtigsten internationalen Ankunftspunkte der Schweiz – täglich treffen hier Gäste aus aller Welt ein.

Genau dort sichtbar zu sein, ist für die Tourismusorganisation ein strategischer Gewinn. Der Zürichsee soll bereits bei der Ankunft im Land als Destination wahrgenommen werden – nicht erst auf der Reise danach.

Schlüssel zum Erfolg

Ermöglicht wurde das Projekt durch die enge Kooperation mit Zürich Tourismus und Switzerland Tourism. Für Rapperswil Zürichsee Tourismus ist klar: Solche Initiativen wären als kleinere Destination allein kaum realisierbar gewesen.

Gemeinsam aber entsteht Reichweite – und damit ein Auftritt, der über regionale Grenzen hinausstrahlt. Es ist ein Beispiel dafür, wie partnerschaftliche Tourismusarbeit in der Schweiz funktioniert.

Thomas Renggli
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