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12.04.2026
12.04.2026 17:12 Uhr

Peter A. Frei für Lebenswerk geehrt

Immer am Puls des Geschehens: PAF an den Olympischen Spielen in Athen 2004.
Immer am Puls des Geschehens: PAF an den Olympischen Spielen in Athen 2004. Bild: AIPS
Der Zürcher Sportjournalist Peter A. Frei ist vom internationalen Sportjournalistenverband AIPS für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.

Grosse Ehre für Peter A. Frei aus Oberrieden: Der internationale Sportjournalistenverband AIPS zeichnete den 81-Jährigen im Rahmen der «AIPS Sport Media Awards 2025» in Lausanne mit dem «Special Award» für sein Lebenswerk aus. Da Frei nicht persönlich anwesend sein konnte, wurde ihm der Preis vorab an seinem Wohnort überreicht. Er ist der erste Schweizer, der diese Auszeichnung erhält.

25 Olympische Spiele in Folge

Frei, in der Branche als «PAF» bekannt, prägte den Schweizer Sportjournalismus über Jahrzehnte – als Sportchef beim «Blick», als Chefredaktor bei der Fachzeitung «Sport» sowie als Direktor und Chefredaktor der Nachrichtenagentur Sportinformation Si (heute Keystone-SDA). Zwischen 1972 und 2018 berichtete er von 25 Olympischen Spielen in Folge – ein Weltrekord für einen schreibenden Journalisten.

Schon 1972 dabei

Seine Schwerpunkte lagen im Ski alpin, in der Leichtathletik sowie in der Sportpolitik. Auch tragische Ereignisse wie die Geiselnahme an den Olympischen Spielen 1972 in München erlebte Frei aus nächster Nähe.

«Internationale Legende»

«Peter ist auch international eine Legende des Sportjournalismus», sagt sportpress.ch-Interimspräsident Sandro Mühlebach. «Es ist eine verdiente Würdigung einer herausragenden Persönlichkeit.»

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