Wie die Rega mitteilt, flogen die Crews zwischen Karfreitag und Ostermontag über 190 Einsätze. Ein grosser Teil davon entfiel auf Wintersportunfälle und akute medizinische Notfälle. Besonders häufig kam dabei die Rettungswinde zum Einsatz, insbesondere in unwegsamem Gelände.
Wintersport und Freizeitaktivitäten
Die Rega schreibt, dass die sonnigen Wetterbedingungen viele Menschen ins Freie lockten, insbesondere Skifahrerinnen und Skifahrer. Dies führte zu zahlreichen Einsätzen aufgrund von Wintersportunfällen oder Lawinen. Darüber hinaus leisteten die Crews Hilfe bei akuten Erkrankungen sowie Arbeits-, Verkehrs- oder Freizeitunfällen. So musste etwa eine Gleitschirmpilotin bei Troinex (GE) nach einem Absturz aus mehreren Metern Höhe gerettet werden.