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Uznach
12.03.2026

Knie-Prothesen mit Roboterhilfe

Das roboterassistierte Operationssystems VELYS™ setzt bei der Implantation von Knie-Totalprothesen neue Massstäbe – nun auch am Spital Linth.
Das roboterassistierte Operationssystems VELYS™ setzt bei der Implantation von Knie-Totalprothesen neue Massstäbe – nun auch am Spital Linth. Bild: HOCH Health Ostschweiz
Das Spital Linth in Uznach führt ein neues roboterassistiertes Operationssystem für die Implantation individuell angepasster Knie-Totalprothesen ein, das mehrere Vorteile bietet.

Mit dem Einsatz des roboterassistierten Operationssystems VELYS™ verfügt das Spital Linth über eine neue hochmoderne chirurgische Technologie, die bei der Implantation von Knie-Totalprothesen neue Massstäbe setzt.

Drittes Spital im Verbund mit neuer Behandlungsmethode

«Nach der erfolgreichen Einführung des Systems am Spital Grabs und am Kantonsspital St.Gallen freuen wir uns sehr, dass wir diese innovative Behandlungsmethode innerhalb von HOCH Health Ostschweiz nun auch unseren Patientinnen und Patienten im Grossraum See-Gaster wohnortnah zur Verfügung stellen können», lässt sich Markus Berthold, Chefarzt Orthopädie und Traumatologie des Spitals Linth zitieren. «Die hochentwickelte Technologie ermöglicht bei der Implantation von Knie-Totalprothesen eine präzise Anpassung an die individuelle Anatomie».

Weniger Beschwerden und raschere Rehabilitation

So erstellt der Operationsroboter während des Eingriffs ein detailliertes Echtzeitmodell des Knies – ganz ohne vorgängige CT-Bildgebung. «Diese Genauigkeit trägt später zu einer besseren Gelenkfunktion, geringeren postoperativen Beschwerden und einer schnelleren Rehabilitation bei», führt Chefarzt Berthold weiter aus.

HOCH Health Ostschweiz / Redaktion Linth24
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