«Als Unternehmer und VR-Präsident der Steinlin-Gruppe mit einem seit 1945 regional verankerten Elektroinstallationsbetrieb verfolge ich die Entwicklung von WILWEST mit grossem Interesse. Denn das Unternehmen wächst und wir wollen in der Region bleiben. Dafür sind wir auf WILWEST angewiesen und möchten dort Land erwerben – nicht zur Spekulation, sondern als Investition in die Zukunft unseres Betriebs und der Region mit wertschöpfenden Arbeitsplätzen und Lehrstellen.
Steinlin steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Ein Betrieb, der sich über Jahrzehnte aus eigener Kraft weiterentwickelt hat – von Elektroinstallationen und Telematik hin zu Informatik, Energie und erneuerbaren Lösungen wie Photovoltaik, Energiemanagement und Autarkie. Unternehmen wie unseres schaffen zeitgemässe Jobs, bilden Lernende aus, investieren in neue Technologien und tragen mit ihrem Know-how ganz konkret zur Energiewende bei.
Damit das gelingt, braucht es etwas sehr Bodenständiges: Platz. Wer ein KMU wie unseres führen und weiterentwickeln will, braucht Raum für Werkstätten, Lager, moderne Arbeitsplätze, Ausbildung und neue Geschäftsfelder. Wenn solche Flächen in der Region fehlen, verlieren wir nicht nur Firmen – wir verlieren Lehrstellen, Fachkräfte und Wertschöpfung.
WILWEST ist deshalb nicht einfach ein „neues Areal“. Es ist eine geordnete, konzentrierte Lösung: Entwicklung dort bündeln, wo Infrastruktur und Verkehrsanbindung passen – statt den Druck auf alle Gemeinden zu verteilen. Das ist auch nachhaltig: kürzere Wege, weniger Zersiedelung, bessere Planbarkeit für Betriebe und Gemeinden.
Wenn wir wollen, dass innovative KMU in der Region bleiben, hier investieren und hier ausbilden, müssen wir ihnen Perspektiven geben. Genau dafür steht WILWEST.»