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Kaltbrunn
03.02.2026

Hightech-Labor im Schulzimmer

An zwölf verschiedenen Arbeitsplätzen sammelten Schüler/innen der 3. Oberstufe erste Erfahrungen im Umgang mit technisch hochwertigen Messgeräten.
An zwölf verschiedenen Arbeitsplätzen sammelten Schüler/innen der 3. Oberstufe erste Erfahrungen im Umgang mit technisch hochwertigen Messgeräten. Bild: LinthSicht (Collage Linth24)
Während zwei Tagen gastierte das «Mobillab» der Pädagogischen Hochschule St.Gallen an der Oberstufe Kaltbrunn und bot den Jugendlichen erste Erfahrungen mit Hightech-Messgeräten.

Elektro-Smog hörbar, mit einer Highspeed-Kamera auftreffende Wassertropfen in Zeitlupe sichtbar machen? Feinstaubbelastung mal selbst messen oder seine eigene Sonnenbrille auf ihre UV-Tauglichkeit überprüfen? Welche Stoffe enthält die Billig-Sonnencrème von Temu und liefert sie wirklich den versprochenen Schutz vor der Sonne?

Hightech-Messgeräte ausprobieren

Während zweier Tage gastierte das «Mobillab» (mobiles Labor) der pädagogischen Hochschule St.Gallen an der Oberstufe Kaltbrunn. Angeleitet durch Studierende konnten die Lernenden der 3. Oberstufe an zwölf verschiedenen Arbeitsplätzen erste Erfahrungen im Umgang mit technisch hochwertigen Messgeräten sammeln. So wurde den Lernenden beispielsweise vor Augen geführt, wie stark der Elektro-Smog in unmittelbarer Umgebung eines Handys ist und wie wenig sinnvoll es ist, das Handy in der Hosentasche zu tragen oder nachts direkt neben sich auf dem Nachttischchen zu lagern.

Interesse wecken und Hemmschwellen abbauen

Nebst vorgefertigten Analyseaufgaben zu diversen umweltrelevanten Themen konnten die Schülerinnen und Schüler auch eigenen, selbst gestellten Fragen nachgehen und nach Antworten forschen. Erklärtes Ziel des Mobillabs ist es, das Interesse der Lernenden an technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu wecken und gleichzeitig Schwellenängste abzubauen.

Schule Kaltbrunn/LinthSicht / Redaktion Linth24
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