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Kaltbrunn
22.01.2026
29.01.2026 20:07 Uhr

Solaranlagen nicht mehr gefördert

Wegen geringer Nachfrage und vergleichsweise tiefer Effektivität fördert Kaltbrunn die Installation von Photovoltaik-Anlagen nicht mehr. (Symbolbild)
Wegen geringer Nachfrage und vergleichsweise tiefer Effektivität fördert Kaltbrunn die Installation von Photovoltaik-Anlagen nicht mehr. (Symbolbild) Bild: Unsplash
Per 1. Januar 2026 passte Kaltbrunns Gemeinderat Energiefördermassnahmen an: Neu werden Speichersysteme gefördert, Fensterersatz, Wärmenetz-Anschluss und Photovoltaik nicht mehr.

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 15. Dezember 2025 beschlossen, weiterhin Wärmepumpen bis zu einer Leistung von 70 kW mit einer Pauschalzahlung von CHF 1'000 zu fördern. Dies entspricht einem älteren Mehrfamilienhaus mit ca. 15 Wohnungen und ca. 1'500 m² beheizter Fläche. Heizungsanlagen ab 70 kW werden ab dem Jahr 2025 durch den Bund finanziert.

Neu werden «Speichersysteme» wie Warmwasser-, Puffer- und Eisspeicher mit pauschal CHF 1'500 pro Objekt unterstützt.

Aus: PV-Anlagen, Fensterersatz, Wärmenetz-Anschluss

Die Fördermassnahmen «Fensterersatz», «Anschluss Wärmenetz» und «PV-Anlagen» werden mangels Nachfrage und vergleichsweise tiefer Effektivität gestrichen.

Angepasste Vollzugsvorschriften einsehbar

Die angepassten Vollzugsvorschriften zum Energieförderprogramm können auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden (hier).

Gemeinderat Kaltbrunn/LinthSicht / Redaktion Linth24
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