slowUp im Wetterglück
Der autofreie slowUp-Sonntag zog die Massen an. Kein Wunder, nach tagelangem Regen glänzte der Herbst mit Sonnenschein. Spazieren, Wandern, Joggen, Bikes, InLine-Skates, Rollschuhe, Kickboards, Longboards – der ganze Langsamverkehr war auf der Strasse, wo sonst die fetten Karren herrschen.
Motoren bleiben draussen
Pünktlich um 10 Uhr wurde die Route für den Autoverkehr gesperrt. Schluss mit Hektik, Lärm und Abgasen. Bis um 17 Uhr gehörte die Strasse entlang dem rechten Zürichsee den Familien und allen, die Wert auf Gemütlichkeit legten. Vom Phantasiegefährt bis zum sündhaft teuren Rennbike sah man alles.
Spass statt Leitungssport
Während es in Zürich an der Rad-WM um Ruhm und Medaillen ging, war der slowUp frei vom Leistungsgedanken. Geniessen war das Motto. Das zeigt auch, dass der Anlass ohne grössere Zwischenfälle endete. Auf dem Rapperswiler Fischmarkt- und Hauptplatz herrschte ein reges Kommen und Gehen. Die slowUp-Sponsoren lockten mit Games und Goodies und am Seequai konnte man an einer kleinen Foodmeile den Hunger und Durst besiegen.
Immer grosses Interesse
Der jährliche slowUp Zürichsee ist nicht mehr wegzudenken. Die grosse Zahl an Sport- und Freizeitbegeisterten erhält das Wohlwollen und die Unterstützung der Seegemeinden und Anwohner auf der ganzen Strecke. Und das OK bestellte wie jedes Jahr, Prachtwetter.