1 Neuer und 3 Bisherige der Mitte
Die Mitte Uznach hat ihre Nominationsversammlung für die Gemeindewahlen vom 22. September 2024 im Wytreff Rüesch durchgeführt. Neben den bisherigen Behördenmitgliedern portiert die Partei Sandro Greuter als Ersatz für den von der Uzner Mitte zurücktretenden Stefan Kühne im Gemeinderat.
Uznach vor grossen Herausforderungen
Die Gemeinde Uznach steht in den nächsten Jahren vor grossen Herausforderungen. In einer zusehends polarisierenden Politik steht Die Mitte für tragfähige Lösungen aus der Mitte der Gesellschaft. Dank einer grossen Wählerbasis möchte man auch in der kommenden Legislatur die Werte von Eigenverantwortung, Solidarität, Anstand und Leistung in den Uzner Behörden vertreten und entsprechend die Sitze verteidigen.
Forrer, Ottiger und Schnyder kandidieren erneut – Greuter neu
Die bisherigen Diego Forrer (Gemeindepräsident), Swen Ottiger (Gemeinderat) und Corinne Schnyder (Geschäftsprüfungskommission) werden für eine weitere Amtsperiode vorgeschlagen. Daneben nominiert die Versammlung Sandro Greuter als Ersatz für den zurücktretenden Stefan Kühne.
Sandro Greuter ist 40 Jahre alt, verheiratet mit Anina Grütter, wohnhaft an der Obergasse und Vater von zwei schulpflichtigen Töchtern. Als Betriebsökonom hat er viele Jahre in der Beratung von Firmenkunden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften bei Regional- und Kantonalbanken gearbeitet. Mittlerweile ist er bei der Zürcher Kantonalbank in der Vertriebs- und Führungsunterstützung tätig und vertritt die Geschäftseinheit Firmenkunden in diversen grossen Gesamtbankprojekten. Daneben engagiert er sich unter anderem im Vorstand des Chinderhus Rosengarten oder als Revisor bei UznerFamilien bereits heute für die Gemeinde.
Sandro Greuter möchte sich insbesondere für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine zeitgemässe Infrastruktur (für Familien, Vereine und in der Alterspolitik) sowie ausgeglichene Finanzen einsetzen.
Greuter eine «ideale Ergänzung» für den Gemeinderat
Die Uzner Mitte ist überzeugt, mit Sandro Greuter eine ideale Ergänzung für das bestehende Gremium portieren zu können, der sich mit grossem Engagement für die Bedürfnisse der Uznerinnen und Uzner einsetzen wird. Dank seines Werdegangs kennt er die Bedürfnisse von Familien, Gewerblern und der öffentlichen Hand und bringt umfassendes Finanz- und Projektwissen mit.