Linda wagt's: Ein Tag beim Werkdienst Rapperswil-Jona
- Erlebnisbericht von Linda Barberi
Heute arbeite ich also beim Werkdienst von Rapperswil-Jona. Treffpunkt ist um 7:30 Uhr. Gespannt fahre ich an die Bildaustrasse. Was mich wohl alles erwarten wird? Klar habe ich den Werkdienst schon oft gesehen, die orangen Autos sind in der Stadt gut bekannt. Doch was, und vor allem wie viel, die Mitarbeitenden des Werkdienstes tatsächlich für Rapperswil-Jona machen, das soll mir erst später noch bewusst werden.
Um es vorneweg zu nehmen: Der Tag beim Werkdienst war ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde – und das meine ich nicht nur aufgrund vom Muskelkater, der sich am nächsten Morgen zu spüren gab. Mit dem Programm zusammengestellt von Corsin Tuor, Leiter des Werkdienstes, und den Gesprächen mit den überaus kompetenten und freundlichen Mitarbeitern habe ich erfahren, dass der Werkdienst eben nicht nur fürs Saubermachen der Stadt zuständig ist, sondern für noch viel mehr. Aber sehen Sie selbst:
Viel mehr, als das man denkt
An diesem Tag mit dem Werkdienst habe ich vieles gesehen und gelernt. Vor allem habe ich erkannt, wie viel der Werkdienst tagtäglich für die Stadt Rapperswil-Jona macht, um diese in ihrem besten Glanz erstrahlen zu lassen. Von dem baulichen Unterhalt (Reparaturarbeiten bei Strassen und Velowegen), dem Betreuen von und Dienstleistungen an Anlässen/ Events, der Grünpflege (Rosengärten, Strassenbäume, Hecken, Mäh-, Naturschutz- und Holzarbeiten, usw.), der Reinigung des öffentlichen Raumes bis hin zu den Wartungs- und Kontrollarbeiten ist alles mit dabei.
Grosses Dankeschön
An diesem Punkt möchte ich mich auch noch ganz herzlich beim Werkdienst bedanken, namentlich bei Corsin, Marc, Leo, Ruedi, Enis, Mäge und Moacir. Ihr habt mir einen unvergesslichen Tag beschert. Trotzdem bin ich aber froh, morgen wieder gemütlich im Bürostuhl Platz zu nehmen und Computertasten zu drücken.