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Kaltbrunn
30.01.2026
29.01.2026 21:03 Uhr

Gemeindepräsidium: Mitte tritt an

Die Mitte will gemeinsam nach vorne blicken und das Kaltbrunner Gemeindepräsidium mit Sascha Semeraro (l.) verteidigen.
Die Mitte will gemeinsam nach vorne blicken und das Kaltbrunner Gemeindepräsidium mit Sascha Semeraro (l.) verteidigen. Bild: zVg/Linth24 (Collage Linth24)
Bei der Ersatzwahl für die zurücktretende Gemeindepräsidentin Daniela Brunner-Gmür will die Mitte Kaltbrunn mit dem GPK- und Parteipräsidenten Sascha Semeraro ins Rennen steigen.

Die Mitte Kaltbrunn wird an der Mitglieder- und Nominationsversammlung vom 16. Februar 2026 um 20:00 Uhr in der Dröschi Kaltbrunn den Antrag stellen, Sascha Semeraro als Kandidaten für das Amt des Gemeindepräsidenten zu nominieren.

Die Partei teilt mit: «Der Vorschlag erfolgt mit Blick auf die Ersatzwahl vom 3. Mai 2026, die nach dem Rücktritt unserer bisherigen Gemeindepräsidentin Daniela Brunner‑Gmür ansteht und für unsere Gemeinde einen wichtigen Schritt in die Zukunft bedeutet.»

Ortsbürger und stark engagiert

Sascha Semeraro ist Ortsbürger von Kaltbrunn und engagiert sich seit vielen Jahren in der Gemeinde, der Miliz und in lokalen Gremien. Seine Funktionen reichen von der kommunalen Kontrolle bis zu verschiedenen Aufgaben im sozialen und kulturellen Dorfleben, was ihn sowohl im politischen Alltag als auch in der Gemeinde verankert.

Er präsidiert die Geschäftsprüfungskommission der Politischen Gemeinde und ist Ortsparteipräsident der Mitte Kaltbrunn. Darüber hinaus ist er Unteroffizier bei der Feuerwehr Kaltbrunn, Mitglied des Pfarreirats, Aktuar der Geschäftsprüfungskommission des Abwasserverbands Obersee, engagiert im Firmwegleitungsteam Gaster sowie Vorstandsmitglied des BBV ZFIA. Die Mitte Kaltbrunn hält fest, dass diese Aufgaben Verantwortung, Koordination und Verlässlichkeit im Alltag verlangen.

Job als Bauleiter hilfreich für Gemeindepräsidium 

Beruflich arbeitet Semeraro als Bauleiter und war zuvor als Projektleiter in der Innenarchitektur tätig. In diesen Funktionen plant er Abläufe, priorisiert unter Zeit- und Kostendruck und koordiniert unterschiedliche Anspruchsgruppen. Die Mitte Kaltbrunn sieht darin eine tragfähige Grundlage für die Aufgaben im Gemeindepräsidium, weil die Gemeinde Projekte steuert, Interessen abwägt und Lösungen so umsetzt, dass sie für die Bevölkerung im Alltag funktionieren.

Nähe und Verbundenheit

Die Mitte Kaltbrunn schätzt an Sascha Semeraro auch besonders seine Nähe zum Gemeindeleben, die sich in seinen Engagements in Feuerwehr, Pfarrei und weiteren lokalen Gremien zeigt. Auch in seinem persönlichen Alltag wird diese Verbundenheit sichtbar: Trotz zahlreichen Verpflichtungen nimmt sich Sascha Semeraro bewusst Zeit für Ausgleich und Gemeinschaft. Er ist Teil einer lokalen Jassgruppe, verbringt gerne Zeit in den nahegelegenen Bergen, trifft Freunde und pflegt enge Beziehungen zu seinem Göttibueb und seinem Gottemeitli, die ihm besonders am Herzen liegen.

Seine Verankerung in Kaltbrunn und sein unkomplizierter, zugänglicher Umgang machen ihn zu einer Persönlichkeit, auf die man vertraut.

«Wir sind überzeugt, dass Sascha Semeraro dank seiner Erfahrung, seiner Bodenständigkeit und seiner starken Einbindung in unserer Gemeinde, genau jene Qualitäten mitbringt, die das Amt des Gemeindepräsidenten erfordert», so die Partei.

Mitglieder- und Nominationsversammlung

Die Mitte Kaltbrunn freut sich auf eine rege Teilnahme an der Mitglieder- und Nominationsversammlung.

Die Versammlung findet am Montag, 16. Februar 2026, um 20:00 Uhr in der Dröschi Kaltbrunn statt.

Die Ersatzwahl für das Gemeindepräsidium erfolgt am 3. Mai 2026.

Die Mitte Kaltbrunn / Redaktion Linth24
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